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Warum Aufzüge besser sind als anstrengende Aufstiege
Geheime Aussichtspunkte per Aufzug – selbst Locals schwören drauf
Aufzüge nutzen wie ein Lissabon-Kenner
Insider-Tipps für Lissabon: So nutzen Sie Aufzüge und Aussichtspunkte am besten
Lissabons Verkehrsnetz wurde vollständig auf das Navegante-Kartensystem umgestellt, das die alten Viva-Viagem-Karten offiziell abgelöst hat. Ein 24-Stunden-Ticket für den Nahverkehr kostet mittlerweile 7,00 € und ist die einzige clevere Möglichkeit, den Elevador de Santa Justa zu nutzen, ohne den „Touristen-Tarif“ von 6,00 € direkt vor Ort zahlen zu müssen. Neben dem bekannten Trio aus historischen Bahnen verbindet die neu eröffnete Standseilbahn von Graça (Funicular da Graça) nun Mouraria mit dem Aussichtspunkt Sophia de Mello Breyner Andresen – eine moderne Verbindung mit hoher Kapazität. Zudem hat das MUDE-Designmuseum in der Rua Augusta seine Dachterrasse wiedereröffnet. Sie ist bequem per Aufzug erreichbar und bietet ein 360-Grad-Panorama über die Baixa – eine wunderbare, oft weniger überlaufene Alternative zu den bekannteren Plattformen in der Nähe.
Wann Aufzüge meiden – und kostenlose Alternativen
Im Jahr 2026 kostet das Navegante-Tagesticket 7,00 € (zzgl. einer einmaligen Kartengebühr von 0,50 €). Es umfasst die unbegrenzte Nutzung des Elevador de Santa Justa sowie der drei historischen Standseilbahnen (Glória, Bica und Lavra).
Die beste Strategie für 2026: Nutzen Sie den oberen Zugang hinter dem Convento do Carmo. So gelangen Sie gegen eine geringe Gebühr von 1,50 € direkt zur Aussichtsplattform und umgehen die oft stundenlangen Warteschlangen an der Talstation.
Ja, mehrere moderne Aufzugsanlagen der Stadt, wie der Elevador da Graça und der Elevador do Castelo, sind auch 2026 weiterhin kostenlos nutzbar. Sie bieten eine effiziente und gratis Alternative zu den kostenpflichtigen historischen Standseilbahnen.
Verfasst vom Redaktionsteam von Lissabon Tours & lizenzierten lokalen Experten.
Letzte Aktualisierung: 24/02/26